Newsletter Ausgabe 22 / Oktober 2011

| Ausgabe 22 / Oktober 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, gut zwei Drittel der Deutschen mit Kindern unter 18 Jahren sind laut dem Monitor Familienleben 2011 der Ansicht, dass sich Beruf und Familie hierzulande nicht gut vereinbaren lassen. Besonders Mütter bleiben dem Arbeitsmarkt - vielfach gezwungenermaßen - langfristig fern. Viele Unternehmen sind daran interessiert dieses Arbeitnehmerinnen-Potenzial zu heben und investieren etwa in eine unternehmenseigene Kinderbetreuung zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wie das Beispiel des Automobilzulieferers Eberspächer in Esslingen zeigt. Während des Kongresses „Invest in Future“ am 24. und 25. Oktober in Stuttgart, zu dem wir alle Interessierten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft herzlich einladen, wird es unter anderem um die Frage gehen, wie unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen und Einzelpersonen so zusammenwirken können, dass Kinder in Deutschland gut und optimal gefördert aufwachsen. „Erfahrung trifft Kita – Professionalität und Lebenserfahrung für und mit Kindern“ lautet daher das Motto in diesem Jahr. Die Preisträgerinnen und Preisträger des Invest in Future Award 2011 zeigen beispielhaft, wie sich das praktisch umsetzen lässt. Wir freuen uns, Sie zu „Invest in Future“ in Stuttgart zu sehen. Sollten Sie noch nicht angemeldet sein, können Sie das unter www.invest-in-future.de nachholen. Schöne Herbsttage und eine anregende Newsletter-Lektüre wünscht Waltraud Weegmann Geschäftsführerin |
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1.Aus der Wirtschaft
Untersuchung des IZA: Fachkräftepotenzial Mütter
Eberspächer präsentiert Unternehmenskita "Glühwürmchen"
Mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Pflege: Folgekosten sind hoch
Baden-Württembergs Innenminister eröffnet Kinderhaus "Pallassimo"
Wirtschaft mahnt Änderungen im Betreuungs- und Bildungssystem an
Sinkende Arbeitszufriedenheit in Deutschland
Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“
2.Aus Politik &
Gesellschaft
Report: "Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung"
Nordrhein-Westfalen: KiBiz teilweise verfassungswidrig?
Kita-Finanzierung: GEW fordert stärkeres Engagement des Landes
Viele Männer in Kitas: Stuttgart ist "Leuchtturm" in Baden-Württemberg
3.Aus der Pädagogik
Neuartige duale Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher
Erzieher-Ausbildung muss auf den Prüfstand
Männer in die Kindertagesstätten – und die Erziehung ist geschlechtergerecht?
Fachzeitschriften-Beiträge über männliche Fachkräfte in der Frühpädagogik
"klein & groß": Regeln in der Kita
4.Invest in Future – der
Kongress
Qualitätsmanagement in der Kita: Schwerpunkt beim Kongress Invest in Future
Pilotprojekt „Erfahrung trifft Kita“: Großes Interesse von Senioren und Kitaleitungen
Invest in Future 2011: Unternehmen übernehmen Verantwortung...
Invest in Future 2011: Geschlechtergerechtigkeit in
der Kita
5.Veranstaltungshinweise
6.Literaturtipps
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1. Aus der Wirtschaft
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Untersuchung des IZA: Fachkräftepotenzial Mütter Die deutsche Gesellschaft verschenkt Ressourcen für
wirtschaftliches Wachstum: Umgerechnet rund 1,5 Millionen zusätzliche
Vollzeit-Stellen könnten besetzt werden, wenn mehr Mütter eine Berufstätigkeit
aufnehmen bzw. den Umfang ihrer Erwerbstätigkeit erweiterten. Das Institut zur
Zukunft der Arbeit (IZA) untersuchte in einer Expertise für das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, welche Maßnahmen nötig sind, um
dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen. mehr
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Eberspächer präsentiert Unternehmenskita "Glühwürmchen" Wer für das eigene Unternehmen ein Kinderbetreuungs
angebot plant, ist gut beraten, sich vorher bei anderen über deren Erfahrungen
zu informieren. Der Wirtschaftsrat der CDU hat deshalb Unternehmer zum
Automobilzulieferer Eberspächer in Esslingen eingeladen, der sein Kinderhaus
„Glühwürmchen“ vorstellte. mehr
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Mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Pflege: Folgekosten sind hoch Wenn Arbeitnehmer den Spagat zwischen Beruf und der
Pflege von Angehörigen nicht meistern können, zahlt der Arbeitgeber drauf:
ungelöste Vereinbarkeitskonflikte von Mitarbeitern kosten Unternehmen rund 19
Milliarden Euro jährlich. Dies hat jetzt erstmals eine im Auftrag der
VolkswagenStiftung durchgeführte Untersuchung des Forschungszentrums
Familienbewusste Personalpolitik (FFP) unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Helmut
Schneider ergeben.mehr
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![]() Foto: Regierungspräsidium Stuttgart / Dr. Peter Zaar |
Baden-Württembergs Innenminister eröffnet Kinderhaus "Pallassimo" Jetzt ist es offiziell: Am 11. Juli 2011 weihte
Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall das neue element-i-Kinderhaus
"Pallassimo" des Regierungspräsidiums Stuttgart ein. mehr
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![]() Foto:Mike Frajese / pixelio.de |
Wirtschaft mahnt Änderungen im Betreuungs- und Bildungssystem an Beruf und Familie besser vereinbar zu machen, ist
ein Schlüssel, um dem spürbaren Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft zu
begegnen. Viele Unter nehmerinnen und Unternehmer leisten dazu ihren Beitrag
oder planen Maßnahmen. Eine Unternehmensbefragung in Bayern und der
DIHK-Grundschulcheck 2011 zeigen, dass die derzeitigen Angebote des Betreuungs-
und Bildungssystems den Anforderungen von berufstätigen Eltern und Unternehmen
noch nicht entsprechen. mehr
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![]() Foto: Rainer Sturm / pixelio.de |
Sinkende Arbeitszufriedenheit in Deutschland Das Institut Arbeit und Qualifikation an der
Universität Duisburg-Essen beschreibt im Report 3-2011 vom August dieses
Jahres, dass die Zufriedenheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in
Deutschland seit Mitte der 1980er Jahre abnimmt. Auf einer Skala von 0
("äußerst unzufrieden") bis zehn ("äußerst zufrieden")
liegt Deutschland inzwischen bei 6,9. Nur die Slowakei, die Ukraine, Bulgarien
und Russland schneidenschlechter ab.
Mangelnde Möglichkeiten für eine befriedigende Vereinbarkeit von Beruf und
Familie und zunehmender Leistungsdruck könnten Ursachen dafür sein, schreiben
die Autorinnen und Autoren der Studie. mehr
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![]() Foto: Ingo Heine |
Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“ Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der
Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Dieter
Hundt, lobten jetzt den Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“
aus. Unternehmen, die ihre Belegschaften bei der Vereinbarkeit von Beruf und
Familie unterstützen können sich bis zum 9. Dezember 2011 um die mit insgesamt
27.000 Euro dotierten Preise bewerben, die in den drei Kategorien kleine,
mittlere und große Unternehmen vergeben werden. mehr
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2. Aus Politik & Gesellschaft
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Report: "Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung" Die Familien-Forschung Baden-Württemberg im
Statistischen Landesamt hat eine neue Online-Ausgabe des Reports "Familien
in Baden-Württemberg" herausgegeben, die Informationen zum Thema
"Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung" bündelt. Die
Autorinnen und Autoren stellen eine deutlich gestiegeneNachfrage für die Betreuung von zwei- bis
dreijährige Kinder fest. Bei der Ganztagsbetreuung der Drei- bis Sechsjährigen
ist Baden-Württemberg im Bundesvergleich Schlusslicht. mehr
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![]() Foto: Lisa Schwarz / pixelio.de |
Umstritten: Betreuungsgeld für Eltern Ein - noch unter Finanzierungsvorbehalt stehendes -
Betreuungsgeld von monatlich 150 Euro soll ab 2013 an Eltern gezahlt werden,
die ihre Kinder zwischen deren ersten und dritten Geburtstag zu Hause betreuen
und sie nicht in eine Kindertageseinrichtung schicken. Bundesfamilienministerin
Kristina Schröder heizte die schon seit langem geführte Betreuungsgeld-Debatte
jetzt mit dem Vorschlag einer Halbierung der Bezugsdauer an. Der Deutsche
Verein für öffentliche und private Fürsorge fasst die Kritikpunkte am Betreuungsgeld
in einer Stellungnahme zusammen. mehr
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![]() Foto: Konzept-e / Fabry |
Nordrhein-Westfalen: KiBiz teilweise verfassungswidrig? Das Kinderbildungsgesetz in Nordrhein-Westfalen
widerspricht nach Ansicht des Verwaltungsgerichts in Aachen dem
Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes, da es für privat-gewerbliche
geführte Kindertagesstättenim Gegensatz
zu Einrichtungen in öffentlicher oder frei-gemeinnütziger Trägerschaft keine
finanzielle Förderung vorsieht. Der Bundesverband privater Träger der freien
Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe (VPK) unterstützt die Klage einer
privat-gewerblichen Kindertagesstätte gegen die Stadt Aachen.
mehr (vpk) mehr (didacta-Verband) |
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Kita-Finanzierung: GEW fordert stärkeres Engagement des Landes Die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Baden Württemberg, Doro Moritz, forderte das Land auf, sich stärker an der Finanzierung des Krippenausbaus zu beteiligen. Insgesamt sei eine Bildungsoffensive für Kitas und Grundschulen nötig. Das koste Geld. Aber: „Schlechte Bildung ist so teuer, dass unsere Gesellschaft sie sich nicht leisten kann“, sagte Moritz im Stuttgarter Landtag. mehr |
![]() Foto: Konzept-e/ Fabry |
Viele Männer in Kitas: Stuttgart ist "Leuchtturm" in Baden-Württemberg Die Berliner Koordinationsstelle "Männer in
Kitas" legte jetzt aktuelle Zahlen zu männlichen Kita-Fachkräften in
Stadt- und Landkreisen vor. Die Stelle berechnete, dass sich der Anteil
männlicher Fachkräfte in Stuttgarter Kindertagesstätten von 4,3 Prozent 2007
auf 7,1 Prozent 2010 besonders schnell steigerte. Bundesweit Spitzenreiter sind
die Stadtkreise Flensburg (12 Prozent), Kiel (11,9 Prozent) und Frankfurt (10,8
Prozent). mehr
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3. Aus der Pädagogik
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![]() Foto: Konzept-e / Perper |
Neuartige duale Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher Der erste Ausbildungsjahrgang ist gestartet: 13
Frauen und Männer begannen im September 2011 an der Freien Dualen Fachschule
für Pädagogik in Stuttgart-Vaihingen ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten
Erzieherin und zum staatlich anerkannten Erzieher, Schwerpunkt Jugend- und
Heimerziehung. Sie profitieren von einem dualen System mit Theorie- und
Praxisphasen im dreimonatigen Wechsel und beziehen vom ersten Jahr an ein
Ausbildungsgehalt. Beides ist für Auszubildende in diesem Bereich – noch –
ungewöhnlich. Ab November 2011 startet die Bewerbungsphase für den nächsten
Ausbildungsjahrgang, der im Herbst 2012 beginnt. Schulleiterin Eva Lang möchte
die Vielfalt in Kindertagesstätten fördern und freut sich daher besonders über
Bewerbungen von Männern, Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen oder mit
Berufserfahrung in anderen Branchen. Fachschülerinnen bzw. Fachschüler aus den
Regionen Karlsruhe und Neckarsulm können ihre Praxisphasen in dortigen
Kooperationskitas absolvieren. Bewerber und Bewerberinnen, die schon
pädagogische Vorkenntnisse mitbringen, sind dort besonders willkommen.
Bewerbungen sind von November 2011 bis Mitte März 2012 möglich über die
Online-Maske unter www.freiedualefachschule.de. mehr
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![]() Foto: Konzept-e / Fabry |
Erzieher-Ausbildung muss auf den Prüfstand Der Arbeitsmarkt für Erzieherinnen und Erzieher ist
leergefegt, die Träger klagen allerorten über den Fachkräftemangel. Wie können
künftig mehr Jugendliche für dieses Berufsfeld begeistert werden? Eine Umfrage
der Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH unter den Besuchern des Deutschen
Kinder- und Jugendhilfetags 2011 gibt Aufschluss. mehr
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Männer in die Kindertagesstätten – und die Erziehung ist geschlechtergerecht? Was heißt eigentlich geschlechtergerechte Erziehung?
Warum strebt die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH in den von ihr
geführten Kinderhäusern eine Erhöhung des Männeranteils am pädagogischen
Personal an? Konzept-e Geschäftsführerin Carola Kammerlander und Birgit Hamm,
bei Konzept-e für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, verfassten Artikel dazu: |
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Fachzeitschriften-Beiträge über männliche Fachkräfte in der Frühpädagogik In ihrer Ausgabe 3/2011 berichtet die Zeitschrift
"Meine Kita" über eine rare Spezies: Erzieher in Kindertagesstätten.
Zu Wort kommen unter anderem zwei Fachkräfte aus element-i-Kinderhäusern:
Steffen Habann und Kim König. mehr (und Text zum Download)
Die pädagogische Geschäftsführerin der Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Carola Kammerlander, berichtet in einem Beitrag für die Fachzeitschrift "klein & groß" (Ausgabe 7/2011), warum der freie Träger eine weitere Erhöhung des Männeranteils in seinen Einrichtungen anstrebt und dazu einen Kampagne startete. mehr (und Text zum Download) |
![]() Foto: Konzept-e / eos |
Viele Kinder tun sich mit der deutschen Sprache
schwer: Im Stuttgarter Kinderhaus „Junges Gemüse“ des KiND e.V. Stuttgart
erhalten sie gezielte Unterstützung. Seit April 2011 ist die Einrichtung eine
„Schwerpunkt-Kita Sprache & Integration“ und beschäftigt eine zusätzlichen
aus Bundesmitteln bezahlte Kraft, die für Sprachförderung zuständig ist. Der
Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Kaufmann erkundigte sich bei einem Besuch im
„Jungen Gemüse“, wie das Programm umgesetzt wird. mehr
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"klein & groß": Regeln in der Kita In Kitas gibt es oft ein wachsendes Regel-Dickicht.
Es ist sinnvoll, sie immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und solche
Vorgaben auszumustern, die die pädagogische Arbeit unnötig einengen.
Konzept-e-Geschäftsführerin Carola Kammerlander beschreibt in einem Beitrag für
die Kita-Fachzeitschrift "klein & groß" (Ausgabe 9-2011) wie das
gehen kann. mehr
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4. Invest in Future – der Kongress
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Qualitätsmanagement in der Kita: Schwerpunkt beim Kongress Invest in Future in Stuttgart Schon seit den 1990er Jahren wird auch in
pädagogischen Einrichtungen über Qualitätsstandards debattiert. Seither wurden
unterschiedliche Methoden entwickelt, um die Qualität von Bildung und Erziehung
messbar zu machen. Auch wenn sich bei Pädagoginnen und Pädagogen inzwischen
grundsätzlich eine Akzeptanz für Qualitätsmanagement entwickelt hat, gibt es
Unsicherheiten bezüglich der Methoden: Welche ist grundsätzlich geeignet,
welche passt zu uns, wie gestalten wir den Prozess? Das Thema
Qualitätsmanagement in der Kita bildet einen Schwerpunkt auf dem Kongress
„Invest in Future“, der vom 24. bis 25. Oktober in Stuttgart stattfindet. mehr
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Pilotprojekt „Erfahrung trifft Kita“: Großes Interesse von Senioren und Kitaleitungen Kitakinder können jetzt vom großen Erfahrungsschatz
der Vorruhe- und Ruheständler profitieren. Das Projekt „Erfahrung trifft Kita“
will die Brücke schlagen zwischen Menschen, die noch in Unternehmen tätig oder
gerade aus ihnen ausgeschieden sind und Kindern in Tagesstätten. Zum Nutzen
aller. Das Projekt wird beim Kongress „Invest in Future“ vorgestellt, der vom
24. bis 25. Oktober in Stuttgart stattfindet. Erste Reaktionen zeigen: Das
Interesse von Senioren und Kitaleitungen ist groß. mehr
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Invest in Future 2011: Unternehmen übernehmen Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern Ein spannender Prozess: Unternehmen kooperieren
zunehmend mit Kindertagesstätten und Schulen. Zwei Welten treffen sich. Beim
Bildungs- und Betreuungskongress "Invest in Future" kommen am 24. und
25. Oktober 2011 in Stuttgart Chancen und Herausforderungen zur Sprache.
Außerdem geht es um ein relativ neues unternehmerisches Handlungsfeld: die
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. mehr
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Invest in Future 2011: Geschlechtergerechtigkeit in der Kita Was verändert sich in Kitas, wenn mehr männliche
Fachkräfte dort arbeiten? Das ist eine der Fragen, die die insgesamt rund 40
Referentinnen und Referenten während des Betreuungs- und Bildungskongresses
Invest in Future (www.invest-in-future.de) am 24. und 25. Oktober in Stuttgart
beantworten werden. Das thematisch breit angelegte Symposium unter
Schirmherrschaft des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried
Kretschmann richtet sich an Interessierte aus Pädagogik, Politik und
Wirtschaft. mehr
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5. Veranstaltungshinweise
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Kongress, 26. Oktober 2011, Dreieich bei Frankfurt/Main Berufliche Potenziale von Alltags- und
Familienkompetenzen |
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Fachmesse und Kongress, 2. und 3. November 2011, Nürnberg ConSozial 2011: „Soziale Nachhaltigkeit - wer
erzieht, pflegt und hilft morgen?“
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Tagung, 10. November 2011, Stuttgart "Attraktiver Arbeitgeber im Zeichen
demografischen Wandels - Vereinbarkeit von Pflege und Beruf" |
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Fachtagung, 21. November 2011, Berlin „Familiärer Taktgeber Arbeitswelt:
Schlussfolgerungen aus dem Achten Familienbericht“ |
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Tagung, 7. Dezember 2011, Stuttgart Jugendhilfe und Ganztagsschule - auf dem Weg zur "Anschlussfähigkeit" der Bildungsbegriffe?
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6. Literaturtipps
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"Kinderbetreuung: Wie Unternehmen sich engagieren können", Dashöfer Verlag Die neue Broschüre "Kinderbetreuung: Wie Unternehmen sich engagieren können" fasst Basisinformationen für Betriebe zusammen und macht an Hand dreier Praxisbeispiele deutlich, wie sich unterschiedliche Kinderbetreuungs-Modelle realisieren lassen.
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